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Freitag, 19. Januar 2018

Smart Home wird für Bauherren immer interessanter

57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Jeder vierte ist bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim mit smarter Technologie auszustatten.

Zu diesen Ergebnissen kommt die "Bauherren-Studie 2017", für die der Bauherren-Berater Almondia mehr als 1.000 Bundesbürger befragt hat. Danach würden sieben Prozent der angehenden Hausbesitzer sogar mehr als 10.000 Euro für eine Heizungssteuerung per Smartphone-App oder die automatische Steuerung von zum Beispiel Beleuchtung oder Belüftung ausgeben.

„Smarte Haustechnik ist mehr als technischer Schnickschnack. Gerade für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann eine automatische Licht- oder Belüftungssteuerung den Alltag stark erleichtern. Im Hinblick darauf, dass die Menschen immer älter werden, und so lange wie möglich eigenständig leben möchten, werden intelligente Häuser mittelfristig stark an Bedeutung gewinnen“, so Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia.  

Besondere Aufmerksamkeit sollten Bauherren auf die Auswahl der einzelnen intelligenten Produkte legen. Denn diese sind nicht immer miteinander kompatibel. Die Experten empfehlen daher ein Smart-Home-Systeme, das offene Standards mit frei zugänglichen Schnittstellen nutzt. Die Gerätehersteller können ihre Produkte dann dem Standard entsprechend anpassen. Bauherren haben damit den Vorteil, zwischen Produkten unterschiedlicher Hersteller wählen zu können. Kriterien könnten hier beispielsweise die individuellen Vorlieben, der Preis oder die Funktionalität sein.

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