Immobilien als Altersvorsorge

Unsichere Renten und nur geringe Renditen auf Sparguthaben machen Häuser und Wohnungen für die Altersvorsorge heute noch attraktiver. Auch als Kapitalanlage lohnt sich der Immobilienerwerb zur privaten Altersvorsorge. Wer finanziell abgesichert ist, kann seiner Rente entspannt entgegensehen.

Vermögensaufbau fürs Alter – Warum ist das wichtig?

Wer ins Rentenalter kommt, möchte seinen bisherigen Lebensstandard gerne beibehalten. Vielleicht steht sogar die ein oder andere Reise zusätzlich auf der Wunschliste. Um das finanziell auch realisieren zu können, bedarf es einer frühzeitigen Planung. Zwar bildet die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine gute Grundlage, in der Regel reicht das angesparte Kapital aber nicht aus. Mit der gesetzlichen Rente allein lässt sich der Lebensstandard vermutlich auch nach jahrzehntelanger Vollzeitarbeit und regelmäßigen Einzahlungen in die Rentenkasse nicht halten. Besonders betroffen sind Arbeitnehmer, vor allem Frauen, die keine kontinuierliche Vollzeitarbeit aufweisen können. Mit einer privaten Altersvorsorge bauen Sie Vermögen auf, um auch in der Rentenzeit ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben. Angesichts der aktuell besonders niedrigen Bauzinsen und steigender Mieten sind Immobilien als Altersvorsorge heute besonders interessant.

Wie können Immobilien als Altersvorsorge dienen?

Für die Altersvorsorge mit Immobilien gibt es zwei Möglichkeiten: Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim als Altersvorsorge und ziehen selbst darin ein. Oder sie erwerben eine Immobilie als Kapitalanlage und profitieren im Alter von den Mieteinnahmen. Investieren Sie in eine selbstgenutzte Immobilie als Altersvorsorge sollten Sie Ihre Baufinanzierung frühzeitig und sorgfältig planen. Denn nur dann stellen Sie sicher, dass Ihr Baukredit bis zum Renteneintritt auch tatsächlich vollständig abbezahlt ist. Im Alter sind Sie dann weder durch Mietzahlungen noch durch fällige Kreditraten finanziell belastet. Wer sich für Immobilien als Kapitalanlage entscheidet, hat mit den Mieteinnahmen aus der Immobilie eine zusätzliche Einnahmequelle im Alter. Vermietete Immobilien wirken sich zudem in steuerlicher Hinsicht besonders positiv aus. Doch nicht nur die Mieteinnahmen und die steuerliche Bedeutung sind von Vorteil – gute Objekte in guter Lage können kontinuierlich an Wert gewinnen.

Welche Anlagemodelle gibt es für die Altersvorsorge und welches Modell ist für mich das richtige?

Neben der Investition in Immobilien als Altersvorsorge gibt es noch eine Reihe weiterer Anlagemodelle. Welche Anlageform die für Sie beste ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind vor allem Ihre persönlichen Lebensumstände. So kann für Familien mit Kindern die Riester-Rente besonders lohnenswert sein. Selbstständige profitieren unter Umständen am meisten von Anlagemodellen wie der Rürup-Rente. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Modelle mit Blick auf Ihre persönlichen Anforderungen. Um zu entscheiden, ob Immobilien als Altersvorsorge für Sie die beste Option sind, sollten Sie die Vor- und Nachteile aller Anlagemöglichkeiten genau gegeneinander abwägen. 

Vor dem Immobilienkauf den Marktwert ermitteln!

Egal, ob Sie eine Immobilie zur Eigennutzung oder zur Kapitalanlage kaufen möchten – bevor Sie Ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag setzen, sollten Sie den tatsächlichen Marktwert des Objekts ermitteln. Denn schon beim Kauf lässt sich oft das meiste Geld sparen. Unser professioneller Immobilienwertrechner ermittelt den realistischen Marktwert für Sie auf bester Gutachter-Datenbasis und innerhalb von nur zwei Minuten.