Anschlussfinanzierung

Anschlussfinanzierung: Heute die niedrigen Zinsen für morgen sichern!

Wer ein Haus kauft oder baut, braucht in der Regel einen Hauskredit. Und nach diesem Erstkredit ist meist noch eine Anschlussfinanzierung fällig. Nehmen Sie sich die Zeit und vergleichen Sie für Ihren Folgekredit die Angebote unterschiedlicher Banken. Denn auch bei der Anschlussfinanzierung lässt sich eine Menge Geld sparen – oft sogar mehrere Tausend Euro. Um das Potenzial der Anschlussfinanzierung voll ausschöpfen zu können, ist es wichtig zu verstehen, worum es dabei genau geht. Wenn Sie wissen, worauf es ankommt, können Sie ganz in Ruhe die richtigen Entscheidungen für Ihre Anschlussfinanzierung treffen.

Anschlussfinanzierung: Was ist das?

Immobiliendarlehen laufen bis zum Ende der Zinsfestschreibung in der Regel 10 oder 15 Jahre. Zu diesem Zeitpunkt sind aber die wenigsten Kredite bereits abbezahlt. Kann die Restschuld dann nicht auf einen Schlag getilgt werden, müssen Sie als Darlehensnehmer für Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung eine Anschlussfinanzierung abschließen. Je früher Sie sich mit dem Thema beschäftigen, desto besser sind Ihre Aussichten auf günstige Konditionen.

Welche Arten der Anschlussfinanzierung gibt es?

Steht das Ende der Zinsbindungsfrist bevor, kommt für Ihre Anschlussfinanzierung sowohl die Prolongation als auch die Umschuldung Ihres Darlehens in Frage. Mit der Entscheidung für eine Variante sollten Sie sich Zeit lassen und genau überlegen. Das Folgedarlehen soll schließlich zu Ihren aktuellen Lebens- und Finanzverhältnissen passen. Und natürlich sollen Sie es zu den günstigsten Konditionen bekommen.

Anschlussfinanzierungen im Vergleich

Anschlussfinanzierung – Was bedeuten Prolongation und Umschuldung?

Mit der Prolongation führen Sie die Finanzierung bei Ihrer bisherigen Bank zu neu vereinbarten Konditionen weiter. Mit der Umschuldung wechseln Sie zu einem anderen Kreditinstitut und profitieren von günstigeren Konditionen. Neben diesen beiden klassischen Formen gibt es eine weitere Möglichkeit der Anschlussfinanzierung: das Forward-Dalehen. 

Vor- und Nachteile

Welche Konditionen gelten für die Anschlussfinanzierung?

Vergleichen Sie auch bei der Anschlussfinanzierung die Konditionen und Zinssätze. Denn Bank ist nicht gleich Bank: Die Konditionen der unterschiedlichen Kreditinstitute können locker um gut ein halbes Prozent voneinander abweichen. 

Finanzierungsangebot

Anschlussfinanzierung – Ab wann verhandeln?

Das Angebot Ihrer Bank für die Anschlussfinanzierung erhalten Sie in der Regel automatisch spätestens drei Monate vor Ablauf Ihres Darlehens. Doch dann ist es häufig schon zu spät für Finanzierungsvergleiche. Warten Sie deshalb nicht auf das Angebot. Gehen Sie mit dem Vergleich der Anschlussfinanzierung besser schon frühzeitig vor Ablauf der Zinsbindung an den Start. Und holen Sie am besten gleich mehrere Angebote für Ihre Anschlussfinanzierung ein. Denken Sie auch daran: Wenn Ihre Anschlussfinanzierung erst in 12 Monaten ansteht, können Sie sich noch die aktuell günstigen Zinsen mit einem Forward Darlehen sichern.

Forward-Darlehen: Günstige Zinsen für die Anschlussfinanzierung sichern

Mit einem Forward-Darlehen sichern Sie sich die aktuell günstigen Zinsen von heute für Ihre Anschlussfinanzierung. Möglich ist das bereits bis zu sechs Jahre vor Ablauf Ihres aktuellen Darlehens. Für diese Zinssicherheit leisten Sie einen meist geringen monatlichen Zinsaufschlag. So können Sie mit einem Forward-Darlehen bei der Anschlussfinanzierung eine Menge Geld sparen – vor allem, wenn die Zinsen nach Ende Ihrer Sollzinsbindung wieder steigen.

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